Telekom deutschland Vertrag kündigen

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In einer normalen Welt, in einer verdammten normalen Gesellschaft, gäbe es Gesetze, um den Verbraucher zu schützen. Ein solcher Fall wäre ein legitimer Grund, einen verdammten 2-Jahres-Vertrag zu kündigen, der gemacht wird, wenn der Kunde: Wie die meisten, wenn nicht alle Handy-Verträge, wurde dieser mit Telekom.de für einen Mindestzeitraum von 2 Jahren unterzeichnet. Als ich hierher zog, brauchte ich eine Festnetzleitung mit Internetverbindung, aber ihr Magenta-Angebot beinhaltete ein separates Smartphone-Angebot, und wir waren dumm genug, es auch anzunehmen. Endlose Probleme mit unserer Internetverbindung, die sie einfach nicht lösen können. Jetzt sollten sie uns eine SIM-Karte per Post schicken, aber eine Woche später haben wir noch nichts erhalten. Es ist mein Smartphone meiner Söhne, das er nicht erwachsen ist, und das ist auch ein Sicherheitsproblem für uns, da wir nicht kommunizieren können, wenn er nicht zu Hause ist. Ich musste 1 Stunde und 35 Minuten warten, um die Karte zu bestellen, und jetzt muss ich dies wieder tun. Genug. Zumindest werden Sie sich nicht wundern, wenn ich meinen Vertrag in 2 Monaten kündigen werde. 1. Juli 2020 – Am 5.

März 2020 hat ein deutsches Landgericht[1] beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) ein Vorabentscheidungsersuchen in bezug auf den anhängigen Rechtsstreit zwischen der Telekom Deutschland und der Bank Melli Iran wegen Beendigung ihrer Vertragsbeziehungen nach der Wiedereinführung der US-Sekundärsanktionen gegen die Islamische Republik Iran (“Iran”) eingereicht. In dem Fall hat das deutsche Landgericht vier Fragen an den EuGH zur Auslegung von Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EG) 2271/96 (“EU-Sperrstatut”) weitergeleitet, der UNIONSeinrichtungen daran hindert, die Sekundärsanktionen der USA einzuhalten. Die Entscheidung der europäischen Richter wird hoffentlich eine lang erwartete Klarstellung zur Umsetzung dieser heftig kritisierten Verordnung liefern, deren praktischer Anwendungsbereich von Unternehmen und Einzelpersonen, die dieser Verordnung unterliegen, noch nicht voll anerkannt wird. Das Hanseatische Oberlandesgericht ist der Auffassung, dass eine Kündigung, die strikt auf der Einhaltung der US-Sanktionen beruht, tatsächlich gegen Artikel 5 des EU-Sperrstatuts verstoßen würde. Außerdem wäre eine Kündigung aus nicht sanktionsbezogenen Gründen rechtmäßig. Daher sollte die Telekom Deutschland im Falle von Ungewissheit über die Kündigungsgründe den Grund für ihre Kündigung erläutern, um Zweifel an einem möglichen Verstoß gegen das EU-Sperrgesetz zu vermeiden. Ich war bei der US Army in Wiesbaden stationiert und hatte einen Zweijahresvertrag bei T-Mobile. Am Ende des ersten Jahres erhielt ich Denkantoren zur Rückkehr in die USA und füllte zusammen mit meinen ETS-Aufträgen (Marschbefehl) ein Early Cancellation Form aus und reichte die Zahlung am 03. Februar 2016 an der Postbörse in Wiesbaden bei einem T-Mobile-Vertriebsmitarbeiter namens Joel Ugiomoh ein.

Ich werde jetzt von einer Inkassofirma “Dynamic Legal Recovery” belästigt, die besagt, dass ich der Telekom Deutschland GmBH (T-Mobile) 1.313 US-Dollar für unbezahlte Rechnungen schulde.